Aktivitäten

Verstärktes Einbinden der Seniorinnen und Senioren in den Stadtteilen im Rahmen von sozialen Kontakten und Hilfe beim Beseitigen möglicher vorhandener Defizite in den Stadtteilen bei der Alltagsbewältigung (z.B. Einkaufsmöglichkeiten, medizinische Versorgung, Post, Banken, Stadtverkehr usw.) zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben im Ausschuss SEUN, wie auch unsere Vorsitzende Inge Hartosch nach ihrer Wahl ausdrücklich betonte.

 

 

Stadtteilbegehung in Damach am 24.04.2017

 

Unser dritter Stadtteilrundgang führte uns nach Dambach. „So viel Zuspruch hatten wir noch nie“ freute sich die Vorsitzende des Seniorenrates Inge Hartosch über den gelungenen Rundgang zusammen mit Anwohnern, Pfarrerin Müller, Vertetern aus Stadtrat, Infra, Sparkasse und Fürther Nachrichten. Der anschließende Gedankenaustausch im Gemeindehaus der Erlöserkirche brachte noch viele Anregungen, die wir gerne und mit der Hoffnung auf Erfolg an den Oberbürgermeister der Stadt Fürth Herrn Dr. Thomas Jung weiterleiten werden. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für Vorbereitung und vorzügliche Bewirtung durch die Gemeinde der Erlöserkirche.

 

Wenn schon keine Einkaufsmöglichkeiten mehr in Dambach vorhanden sind, sollten zumindest die Wege zu den zum Teil weit entfernten Nahversorgungszentren in Kaiserstr. und Breslauer Str. durch Ruhebänke ausgestattet werden bzw. durch Kurzstrecke mit Bussen erreichbar sein. Die Buslinien sollten darüber hinaus auch die neuen Wohngebiete Grundig-Park und Dambach-Park anbinden.

Die Einbahnregelung an der Bahnunterführung am Scherbsgraben sollte aufgehoben werden und durch z.B. Ampelregelung wieder in beiden Richtungen befahren werden können. Dies wäre nicht nur ein Beitrag zur Sicherheit (Anwohner berichteten von häufigeren Verstößen gegen die Einbahnregelung) sondern auch ein unschätzbarer Beitrag zum Umweltschutz (die langen Wege von der Innenstadt nach Dambach fielen weg und damit die hohe Umweltbelastung). Auch die Erweiterung der Anwohnerregelung westlich der Parkstr. auf den Bereich östlich der Parkstr. wurde in diesem Zusammenhang genannt.

Die Sicherheit der Anwohner gefährdet sehen viele in der Jagdstr., die immer häufiger als Abkürzung zur Südwesttangente benutzt wird; beim Zustand der Fahrbahn der Weiherhofer Str. sowie einer fehlenden 30er-Zone in der Zirndorfer Str. (kreuzende Radfahrer (Schulweg) und benachbarte Kindergärten).

Als vordringlicher Wunsch wurde die Absenkung des Gehsteiges an der Einmündung der Bernhard-von-Weimar-Str. in die Zirndorfer Str. - beim einzigen noch verbliebenen Ladengeschäft - genannt. Der Wunsch nach besseren Informationen (Schaukasten mit aktuellen Veranstaltungen in der Stadt, laute und verständliche Ansagen bzw. lesbarere Informationen am DB-Haltepunkt Dambach), einem Sparkassen-Container und mehr Sauberkeit am DB-Haltepunkt Dambach wurde ebenso laut wie der Wunsch nach Seniorenwohnungen, um auch im Alter im gewohnten Umfeld verbleiben zu können.

 

Wir werden alle Wünsche wieder in einem Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Fürth zusammenfassen und hoffen mit Ihnen, das möglichst viel umgesetzt werden kann.

 

Die nächste Stadtteilbegehung haben wir uns für den Herbst vorgenommen. Wo und wann erfahren Sie wie bisher zeitnah in der Stadtzeitung und den Fürther Nachrichten.

 

 

Neue Erfolge zur Stadteilbegehung Eigenes Heim/Schwand

 

Die Bordsteinabsenkung im Bereich Conrad-Stutz-Weg wurde im Frühjahr 2017 durchgeführt. Damit ist ein barrierefreier Weg zum Nahversorgungszentrum Vacher Str. geschaffen worden. Die Apotheke verbleibt am bisherigen Standort in der Riemenschneiderstr., das ESW hat den Mietvertrag verlängert. Die Wohnungsbaugesellschaft wurde auch aufgefordert, die Feuerwehr-Einfahrten auf den Parkbuchten bzw. -flächen vor dem Eckgebäude Finkenschlag/Riemenschneiderstr. zu kennzeichnen bzw. umzubauen.

 

Fitness für Senioren

 

Der Seniorenrat der Stadt Fürth hat bei der Stadt Fürth beantragt, auf den Promenadenflächen im Südstadtpark einen Fitnessplatz mit altersgerechten Aktiv-Fitness-Geräten zu errichten und die entsprechenden Mittel in den Haushalt 2017 einzustellen. Der Seniorenrat setzt sich bereits seit Mitte 2015 für generationenübergreifende Spielplätze ein und da bietet sich der Südstadtpark an, da sich auf dem Gelände bereits Spielplätze für Kleinkinder und Anlagen für Jugendliche befinden.

 

 

Erfolg für Eigenes Heim/Schwand

 

Der direkte Antrag an den Oberbürgermeister verbunden mit dem Nachhaken unserer Vorsitzenden Inge Hartosch hatte Erfolg. Die geforderte Bordsteinabsenkung im Bereich des Conrad-Stutz-Weges wird im Frühjahr 2017 realisiert. Mit den anderen Wünschen befasst sich zur Zeit das Straßenverkehrsamt, das ESW (bzgl. der Apotheke) und die Infra (Buslinien). Wir bemühen uns mit der erforderlichen Geduld, aber auch mit der notwendigen Hartnäckigkeit um weitere Lösungen.

 

 

Stadtteilbegehung in Vach am 17.10.2016

 

Unser zweiter Stadtteilrundgang führte uns nach Vach. Zusammen mit ansässigen Stadträtinnen und Stadträten und einer Mitarbeiterin der Infra besichtigten wir einige Brennpunkte des Ortsteils und trafen uns danach zu einem Gedankenaustausch in der AWO-Begegnungsstätte. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den AWO-Ortsverband Vach, der für die vorzügliche Bewirtung sorgte.

 

Neben dem Wunsch neue Bestattungsmöglichkeiten auf dem Friedhof zu ermöglichen stand vor allem der Straßen- und Busverkehr im Vordergrund.

Dringend gewünscht wird der Ausbau der Vacher Str. zwischen Rotdornstr. und Obermichelbacher Str. Die barrierefreie Gestaltung der Haltestellen sollte dabei genauso realisiert werden wie die Befestigung der Haltestelle Altengraben.

Einer gewünschten Kurzstreckenregelung bis zum Einkaufszentrum Vacher Str. wird zwar wenig Aussicht auf Erfolg vermittelt, aber wir werden sie trotzdem beantragen; ebenso wie eine bessere Busanbindung an die S-Bahn-Station Vach.

Weiter wurde auch der Wunsch laut nach einem täglich geöffneten Treffpunkt ohne Verzehrzwang. Die AWO-Begegnungsstätte hat leider nur alle 14 Tage geöffnet. Für Jugendliche hat man es in der Vergangenheit mit wenig Erfolg versucht. Vielleicht gelingt es ja mit Senioren.

 

Positiv bewertet wurde der öffentliche Parkplatz  bei der Dorn-Bräu, der durch seine Nähe zu den Geschäften und Banken besticht.

 

Wir werden alle Wünsche wieder in einem Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Fürth zusammenfassen und hoffen mit Ihnen, das möglichst viel umgesetzt werden kann.

 

Auch für das Jahr 2017 haben wir uns zwei Stadtteilbegehungen vorgenommen. Wo und wann erfahren Sie wie bisher zeitnah in der Stadtzeitung.

 

 

Stadtteilbegehung in Schwand/Eigenes Heim am 27.6.2016

 

Bei einem Spaziergang durch den Stadtteil Eigenes Heim/Schwand wurden Vertreter des Ausschusses von zahlreichen engagierten und interessierten Bewohnern begleitet. Bereits im April wurde vom Diakonischen Werk Fürth sehr gute Vorarbeit im Rahmen einer Auftaktveranstaltung zur Gründung eines Quartiersbüros geleistet.

 

Nach diesem Rundgang durch den Stadtteil, bei dem einige aktuelle Brennpunkte in Augenschein genommen wurden, kam es bei einem Zusammensein im AWO- zu einem regen Gedankenaustausch und die Wünsche, Anregungen und Beschwerden der Anwohner wurden in Anträgen an die Stadt aufgenommen.

 

Fehlende Markierungen (Parkverbot vor Feuerwehrzufahrten) und Beschilderungen (entgegenkommende Radfahrer in Einbahnstraße), Verbesserung der Sicherheit (Anbringen eines Verkehrsspiegels und bessere Ausleuchtung von Wegen) gehören ebenso dazu wie der Wunsch die Apotheke zu erhalten und ein Parkverbot für LKWs in der Feldstr. einzurichten.

Die Lärmbelästigung im Finkenschlag durch zu laute Musik und die Nutzung von Finkenschlag und Friedrich-Ebert-Str. als Rennstrecke waren ein Thema genauso wie die Bereitstellung von Papiertonnen in der Heimgartenstraße.

Das Absenken von Bordsteinen zum barrierefreien Überqueren von Straßen mündete in einen sofortigen Antrag an den Oberbürgermeister der Stadt Fürth. Alles andere wurde ihm in einem Brief zur Prüfung und Umsetzung mitgeteilt.

Der Wunsch nach einer besseren Busanbindung der Vacher Straße wird direkt bei der zuständigen Infra vorgebracht.

 

Wir hoffen, dass vieles im Interesse der Bürger umgesetzt werden wird.

 

Im Herbst schauen wir uns dann einen weiteren Stadtteil an. Am 17.10.2016 hoffen wir auf eine zahlreiche Beteiligung der Bewohner beim Rundgang durch Vach. Genauere Informationen gibt es dazu dann zeitnah in der Stadtzeitung.

 

 

 

 

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