Der Arbeitsausschuss

(v.L.n.re.) Astrid Sauer, Manfred Rühl, Elke Efstratiou, Erika Beiling, Christa Sieler, Beate Gringmuth, Uli Schuberth

leider nicht im Bild: Rolf Talmon-Gros, Günter Wild und Ursula Zeiher

 

Der Arbeitsausschuss wird durch das Mitglied des Vorstandes Ulrich Schuberth betreut.

Die Mitglieder:    
                      

Erika Beiling :             VdK Fürth

Elke Efstratiou:           VERDI Senioren

Christa Sieler:            Senioren Club 60 Michael

Astrid Sauer:              VdK Fürth-Burgfarnbach

Manfred Rühl:                        Arbeitsgemeinschaft 60+

Rolf Talmon-Gros:      Sozialverband Deutschland OV Fürth

Günter Wild:              VdK Fürth-Burgfarnbach

Uschi Zeiher:              ehrenamtlicher Helfer

Beate Gringmuth:      ehrenamtlicher Helfer

Ulrich Schuberth:       Auferstehungskirche

 

Mit der Wahl des Seniorenrates im 23. Januar 2014 hat sich der Arbeitsausschuss unter dem Vorsitz von Dieter Baumgartner und nach dessen Rücktritt am 22.März 2015 unter dem Vorsitz von Erika Beiling, zusammen mit dem Vorstandsmitglied Ulrich Schuberth Gedanken gemacht, wie dem umfangreichen Aufgabengebiet des „Sozialen“ Rechnung getragen werden kann.

 

In den 5 Vorgänger-Vertretungen des Ausschusses, von 1995 bis 2011, wurden die Schwerpunkte auf die Pflegeversicherung, die Überwachung der Betreuung in den Senioren- und Pflegeheimen und die Wohnberatung  in den Mittelpunkt gerückt.
In der 6ten Vorgängervertretung, von 2011 bis 2013, unter der Leitung von Jürgen Schönborn, wurde das Wohnen im Alter in den eigenen 4 Wänden als Schwerpunkt erkannt.

 

Für das umfangreiche Aufgabengebiet „Wohnen im Alter, Soziales, Beratungen“ hat sich der Ausschuss für die Wahlperiode Dezember 2013 bis zur nächsten Wahl im Dezember 2017 folgende 20 Themenpunkte definiert:

1.      Wir besuchen der Alten und Pflegeheime auch zu Festveranstaltungen und halten Kontakt zu den Bewohnern.

2.      Mit der städtischen Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtung und dem Gesundheitsamt versuchen wir Verbesserungen in den Alten und Pflegeheime zu forcieren.

3.      Beim Treffen der Heimleiter-/ Pflegedienstleitung versuchen wir einen  ständigen Platz zu bekommen.

4.      Das Wohnen in den eigenen 4Wänden werden wir zusammen mit dem Freiwilligen Zentrum Fürth und den Quartiers-Managern forcieren.

5.      Ältere Bürger mit Migrationshintergrund wollen wir für den Seniorenrat verstärkt ansprechen und für eine Mitarbeit in Sozialen Bereichen gewinnen.
Der Migrationsbeirat ist dafür eine unserer Kontaktstellen neben den Landsmannschaften.

6.      Bei Fragen zur Beschäftigung von Haus- und häuslichen Pflegehilfen tauschen wir uns mit der städtischen Fachstelle in gemeinsamen Sitzungen regelmäßig aus.

7.      Für Fragen zur Reform der Pflegeversicherung ist uns die AOK Geschäftsstelle in Neustadt Aisch fachliche Anlaufstelle.

8.      Mit dem Kompetenznetz Demenz bei Caritas, Diakonie, AWO, Klinikum und der ARGE der Wohlfahrtsverbände werden wir den Austausch pflegen.

9.      Zur Altersarmut stehen wir in Verbindung mit Verdi, VdK, Caritas, Diakonie und der ARGE der Wohlfahrtsverbände. 

10.  Der Vereinsamung im Alter wollen wir durch Schaffung von Teilhabe-Einrichtungen in den Quartieren und bei den Wohlfahrsverbänden im Zusammenwirken mit dem FZF entgegenwirken.

11.  Gemeinsam mit der ARGE der Wohlfahrtsverbände und dem Gesundheitsamt wollen wir den Senioren mit Suchtproblemen (Alkohol, Medikamente, Drogen, …) eine Anlaufstelle bieten.

12.  Bei der Bereitstellung einer SW „SENIOR PATRON“ zur Computer gestützten  Beschaffung von häuslichen Pflege- und Hilfskräften sind wir unterstützend tätig.

13.  Am Gerontologischer Arbeitskreis / Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft der Stadt gemeinsam mit dem Landkreis nehmen wir regelmäßig Teil.

14.  Am Pflegestammtisch in Nürnberg holen wir uns überregionale Informationen aus erster Hand.

15.  Mit dem Hospiz-Verein, dem Palliativ-Care Team im Klinikum und in den Pflegeheimen halten wir engen Kontakt.

16.  An Sitzungen der Quartiersmanagement-Einrichtungen nehmen wir regelmäßig teil.

17.  Das Thema Mehrgenerationeneinrichtungen ist uns ein großes Anliegen. Vorhandene Mehrgenerationen-Häuser bei uns und in der Region sowie das Management in den Quartieren sind für uns die Anlaufstellen. 

18.  Mit dem Netzwerk ARGE der Wohlfahrtsverbände halten wir engen Kontakt und tauschen übergeordnete Themen ein bis zwei Mal jährlich aus.

19.  Die Fachstelle sowie die beratenden Mitglieder des Seniorenrates stehen uns in städtischen und übergreifenden Fragen zu sozialen Belangen jederzeit unterstützend zur Verfügung.

20.  Beratung bieten wir zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und  Betreuungsverfügung.
Zu den Themen Erben und Testament verweisen wir an Geldinstitute bzw. an Anwälte oder Notare.

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